Das Geschlecht in der Kunst: Von Feigenblättern und falscher Scham
Das Geschlecht von Mann und Frau in der Kunst – wir haben uns heute ein erotisches Thema...
Weiterlesenvon Saskia Wolf | Montag, 6.April, 2026 | Kunst & Kunstgeschichte | 0 Stichwörter: Albrecht Dürer, Édouard Manet, Kirche, Kunstgeschichte, Michelangelo, Tizian, Zensur
Das Geschlecht von Mann und Frau in der Kunst – wir haben uns heute ein erotisches Thema...
Weiterlesenvon Saskia Wolf | Freitag, 14.November, 2025 | Kultur, Kulturtrip | 0 Stichwörter: Jugendstil, Kirche, Wien
Die goldene Kuppel der Otto Wagner Kirche am Steinhof glitzert und glänzt um die Wette bei...
Weiterlesenvon Saskia Wolf | Freitag, 19.April, 2024 | Kultur, Kulturtrip | 0 Stichwörter: Innsbruck, Kirche, Maximilian I., Österreich, Renaissance
Die Hofkirche in Innsbruck, auch bekannt als Franziskanerkirche oder Schwarzmander-Kirche, ist ein...
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🏛Ausstellung: Roots, Fondation Opale, Wallis (bis 12.04.2026) 🏛 In der Fondation Opale kannst du aktuell Werke der Unternehmerin und Kunstsammlerin Garance Primat sehen. Die Ausstellung ist eingeteilt in sieben Bereiche: Erschaffen, Eins, Erde, Natur, Mensch, Matrix und Ursprung. Ich war über Ostern zu Besuch und habe nicht nur die Kunst, sondern auch die Terrasse mit der wunderschönen Aussicht auf die Berge genossen – den Aprikosenkuchen kann ich sehr empfehlen 😇
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🟠 Viele bekannte Namen gibt es hier - Alicja Kwade, Giuseppe Penone, Niki De Saint-Phalle und Ólafur Eliasson. Doch habe ich mich gefreut auch mir unbekannte Künstler:innen zu entdecken. Sheila Hick’s Arbeiten habe ich zum ersten Mal gesehen. Sie erstellt Werke mit unterschiedlichen Materialien – von winzig klein bis riesengross. In VARMAYANA (The Place of Shining Light) hat sie verschieden grosse, runde Kissen «benäht». Diese schmücken in ihrer Farbenpracht die gesamte Wand.
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🪵 Das Lieblingsmaterial des britischen Land-Art-Künstlers Navid Nash ist Holz und so steht in der Ausstellung ein riesiges Holzstück eines Sequoia Baumes, welcher in der Mitte verbrannt ist, so dass man durch ein Loch hindurchschauen kann.
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👀 Die Ausstellung Roots lädt uns ein die Werke nicht einzeln zu erleben, sondern als lebendiges Ganzes zu sehen. Es ist ein poetischer Rundgang, bei dem die Kunst eine universelle Sprache verkörpert und zu einem Mittel der Erkenntnis werden kann. Wir können eintauchen und uns tiefere Fragen stellen: Wie ist unser Verhältnis zur Welt? Oder wir können einfach durchgehen, die Kunst geniessen und auf uns wirken lassen.
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❓ Kennst du die Fondation Opale schon?
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📸 Eigene Aufnahmen © @fondationopale
Bildnachweis im Video.
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🎙️Podcast Kunst & Knackig 🎙️30 – Sex sells: Von Scham, Feigenblättern und verdeckten Geschlechtern 👫 Wann gilt ein Kunstwerk als „zu erotisch“? Und wer bestimmt das? Heute dreht sich alles um das Geschlecht von Mann und Frau und die Frage wie man das Nicht-Darstellbare darstellen kann. Wir entdecken die Zeit vor der Zensur und danach die Machtspiele der Kirche. Welche gesellschaftlichen Moralvorstellungen spielen eine Rolle? Und ist die Zensur heute passé?
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😲 Das Thema des verdeckten Geschlechtes zieht sich durch die gesamte Kunstgeschichte hindurch. Ausgangspunkt ist die Frage, warum Nacktheit in der Kunst oft akzeptiert wird, das Geschlecht selbst jedoch verborgen bleiben muss. Feigenblätter, Lendentücher, Haare, Muscheln oder scheinbar zufällige Requisiten zeigen, wie Künstler:innen über Jahrhunderte kreative Wege fanden, die Zensur zu umgehen und zugleich Erotik anzudeuten.
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🚻 Wir sprechen über die Antike, also die Zeit vor der Zensur. Dann fangen wir wörtlich bei Adam und Eva an, denn mit dem Christentum betritt die Scham die Bühne der Kunst. Im Mittelpunkt steht anschliessend die kunsthistorische Figur der Venus pudica, der „schamhaften Venus“. Künstler der Renaissance greifen dieses Motiv auf und entwickeln daraus raffinierte Bildstrategien.
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Folgende Werke besprechen wir:
🔹 Botticellis Geburt der Venus
🔹 Tizians Venus von Urbino
🔹 Édouard Manets Olympia
🔹 Albrecht Dürers Männerbad
🔹 Guido Renis Heiliger Sebastian
🔹 Michelangelos David & die Sixtinische Kapelle
🔹 Gustave Courbets L’Origine du Monde
🔹 Plakatkampagne zur Ausstellung von Egon Schiele 2017
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❓Wo bist du der Zensur das letzte Mal begegnet?
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🎙️Podcast Kunst & Knackig 🎙️#29 - Georgia O’Keeffe: Die moderne, weibliche Seite der amerikanischen Abstraktion 🌺 Welches Bild fällt dir ein, wenn du an Georgia O’Keeffe denkst? Ihre Blumenbilder? Oder vielleicht eine ihrer berühmten Portrait-Aufnahmen von Alfred Stieglitz? O’Keeffe prägt das Bild der modernen, amerikanischen Kunst des 20. Jahrhunderts. Ihr Name steht für Unabhängigkeit und Freiheit.
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👩🎨 Was uns an ihr besonders fasziniert? Ihre intensiven Farben und ihre ungewöhnlichen Perspektiven. Mit 80 Jahren geht sie auf ihre erste Weltreise und lässt sich vom Machu Picchu inspirieren. Sie passt sich nicht den Normen an, sondern führt ein selbstbestimmtes Leben.
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🧐 Sie ist eine Künstlerin, die früh ihren eigenen Weg geht. Ausgangspunkt ist ihre komplexe Beziehung zu Alfred Stieglitz, der sie über Jahre hinweg intensiv fotografiert und dadurch ihr öffentliches Bild stark prägt. Gleichzeitig wird deutlich, wie sehr sie sich davon emanzipiert und eine eigenständige Bildsprache entwickelt.
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🌼 Im Mittelpunkt unserer Folge steht ihre Malerei und ihr Stil: stark reduzierte Kompositionen, klare Formen, extreme Vergrösserungen und intensive Farben. Besonders die Blumenbilder zeigen, wie sie Motive isoliert und frontal darstellt, sodass nichts vom Wesentlichen ablenkt. Die oft geäusserte erotische Lesart dieser Werke weist sie konsequent zurück. Für sie geht es ums Sehen, nicht um die Symbolik.
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👉 Im Frühjahr 2026 wird ihr Werk digitalisiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Schaue rein in das «Access O’Keeffe» Projekt.
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❓Kennst du das Georgia O’Keeffe Museum in Santa Fe?
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Ihr Lieben,
Auf diesem Kanal wird es in den nächsten Monaten still sein. Aufgrund einer Operation werde ich eine Pause einlegen. Ich weiss noch nicht wie lange, schätze so rund zwei Monate.
Solltet ihr mich vermissen, lest gerne einen meinen Blogbeiträge oder hört in unseren Podcast Kunst & Knackig rein 😉
Vielen Dank für eure Treue. Ich freue mich auf ein Wiedersehen und wünsche euch allen eine gute Zeit bis dahin 🫶
Herzlich 🩷
Saskia
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Meine Lieblingsaufnahme aus dem @voegelekultur Zentrum. Es war sehr entspannend das Gras wachsen zu hören 🌱😌
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🏛Ausstellung: Langeweile, Vögele Kultur Zentrum (bis 04.10.26) 🏛
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😨Für mich ein Segen, für andere eine Horrorvorstellung. Viele Menschen wollen die Langeweile vertreiben. Denn sie hält uns einen Spiegel vor, zeigt uns womit wir uns beschäftigen sollten. Die Frage ist: Wollen wir das?
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🌱Die Ausstellung ist alles andere als langweilig. Ich konnte nochmals eine neue Sicht auf das Thema gewinnen, denn es werden viele Blickwinkel aufgezeigt, z.B. Langweile zu zweit.
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❓Welche Bedeutung hat Langeweile für dich? Ist sie anstrengend oder bereichernd?
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📸Eigene Aufnahmen ©
🏛Ausstellung: Mongolei, Museum Rietberg (bis 22.2.26) 🐎 Woran denkst du, wenn du den Begriff Mongolei hörst? Weite Steppen, unberührte Natur, grasende Pferde, Dschingis Khan? Wahrscheinlich kaum an extreme Luftverschmutzung, Verkehrschaos und Armut. Dies ist jedoch Alltag für die 1.7 Millionen Menschen, die in der Hauptstadt Ulaanbaatar leben. Nur die Minderheit der Bevölkerung lebt auf dem Land. Dort hat jeder Mensch im Schnitt 1km² zur Verfügung. In der Stadt leben 7850 Einwohner auf derselben Fläche. Nur eine sehr kleine Minderheit ist wohlhabend. Vor allem die jungen Leute strömen in die Städte, denn sie sind Zentren für Bildung und Handel. Die wenigsten wollen heute als Nomaden leben.
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🌇 Die Ausstellung zeigt die Geschichte der vier wichtigsten Städte der Mongolei und deren Entwicklung auf. Neueste Forschungsergebnisse und Objekte, die zum ersten Mal ausserhalb der Mongolei gezeigt werden, geben uns eine neue Perspektive auf das Land. Grosse Stadtsiedlungen gab es bereits im 2. Jahrhundert. Menschen unterschiedlichster Herkunft lebten zusammen, was schriftliche Quellen belegen. Kostbare Waren sind ein Beweis für einen weltweiten Handelsaustausch.
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🧐 Kennst du die wichtigsten, historischen Städte der Mongolei? Karakorum (3. Jh.) – die ehemalige Hauptstadt des Mongolenreichs, Karabalgasun (8- Jh.) – die mächtigste Stadt des Uiguren-Reichs und die Drachenstadt der Xiongnu (1. Jh.). Im Museum treten zeitgenössische Künstler in den Austausch mit historischen Artefakten und spannen den Bogen zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
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🐎 Und natürlich muss ich noch auf ihn eingehen 😉 Dschingis Khan sowie seine Söhne und Enkel eroberten ein Reich, das in seiner Grösse bis heute unübertroffen geblieben ist: von Korea im Osten bis Ungarn im Westen, von Sibirien im Norden, bis Vietnam und Nordindien im Süden.
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📸 Eigene Aufnahmen © @museumrietberg
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🎙️Podcast Kunst & Knackig 🎙️#28 - Kassel, Kappel, Krems: Kunst & Knackig trifft auf Deja-vu Geschichte 🥳 Kassel, Kappel, Krems – drei Orte, drei Geschichten, ein Podcast. Und mit dabei: Ralf Grabuschnig vom Podcast Déjà-vu Geschichte!
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🧐 Was haben die Venus von Willendorf, das Stift Melk, die documenta und ein Papageien-Mensch gemeinsam? Sie führen uns auf eine Reise durch Österreich, Deutschland und die Schweiz – zwischen Kunst und Geschichte.
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In dieser Folge:
🎧 Ralf erzählt historische Hintergründe zu den drei Orten
🎧 Saskia & Britta liefern die kunsthistorischen Highlights dazu
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✨ Krems & Wachau:
▪️Venus von Willendorf (ca. 30.000 Jahre alt!)
▪️Stift Melk – barock, prachtvoll, UNESCO-Weltkulturerbe
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✨ Kassel:
▪️documenta – zeitgenössische Kunstschau mit Skandalpotenzial
▪️ Fridericianum – eines der ältesten Museen Europas
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✨ Kloster Kappel am Albis:
▪️ Zisterzienserkloster südlich von Zürich
▪️ Gotik trifft protestantische Schlichtheit
▪️ In der Kapelle: Helmzier der Gessler – ganz schön ähnlich zu Globi?
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🎧 Jetzt reinhören und mitreisen – zwischen Kloster, Kunstskandal & Kulturgeschichte!
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❓Kennst du alle drei Orte? Welcher steht noch auf deiner Liste?
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🏛️ Ausstellung: Seelenlandschaften, Landesmuseum Zürich (bis 15.2.26). 🏛️ Das Rote Buch von C. G. Jung – kennst du es? Es ist eines seiner bedeutendsten Werke, aber erst seit 2009 zugänglich. Heute inspiriert es die Wissenschaft, die Forschung, die Populärkultur – und mich. Eine Version befindet sich bei mir zu Hause 😇
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🛑 Jung ist in einer tiefen Lebenskrise als er 1913 anfängt seine Träume und Visionen festzuhalten. Er hat eben den Kontakt zu Freud abgebrochen. Über 15 Jahre lang hält er seine Imaginationen fest. Es entsteht ein philosophisch-psychologisches Gesamtkunstwerk, welches er wie eine mittelalterliche Handschrift gestaltet.
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⚫️ In den «Schwarzen Büchern» notiert Jung seine Visionen, die er dann von dort in einen handschriftlichen Entwurf überträgt, welchen er abtippen lässt. In mehreren Arbeitsschritten entsteht so die Grundlage für das Rote Buch, welches zusätzlich illustriert wird.
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⭕️ Mandalas. Sie sind das häufigste Bildmotiv im Roten Buch. Für Jung ist das Mandala ein Symbol für das Selbst, in welchem er den zentralen Archetypen (z.B. das «ewige Kind» oder die «grosse Mutter») vermutet. Im Mandala spiegelt sich der Zustand des Selbst im Wandel. Hier sind bewusste und unbewusste Persönlichkeitsanteile verbunden. In den Mandalas hält Jung seine eigenen Erfahrungen mit der seelischen Dimension fest. Die Farben und Formen eröffnen einen Einblick in sein Seelenleben.
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❌ Warum kommt es zum Bruch zwischen Freud und Jung? Die beiden führen sieben Jahre lang einen intensiven Briefaustausch. Zunächst war die Beziehung von Bewunderung geprägt. Freud sah in Jung den idealen Nachfolger für sein Denken. Doch bald gibt es ideologische Spannungen und die beiden brechen den Kontakt ab. Den letzten Brief von Jung an Freud schliesst er mit den Worten «Der Rest ist Schweigen» ab, wobei er Bezug nimmt zu William Shakespeares Hamlet.
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📸 Eigene Aufnahmen © @landesmuseumzurich
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