Tiere in der Kunst: Von Affe bis Zebra. Eine Reise durch die faszinierende Tierwelt
Tiere in der Kunst waren schon immer ein beliebtes Thema – sei es sie zu malen, zu fotografieren...
Weiterlesenvon Saskia Wolf | Freitag, 16.Januar, 2026 | Kunst & Kunstgeschichte | 0 Stichwörter: Albrecht Dürer, August Gaul, Damien Hirst, Jeff Koons, Tiere
Tiere in der Kunst waren schon immer ein beliebtes Thema – sei es sie zu malen, zu fotografieren...
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Ihr Lieben,
Auf diesem Kanal wird es in den nächsten Monaten still sein. Aufgrund einer Operation werde ich eine Pause einlegen. Ich weiss noch nicht wie lange, schätze so rund zwei Monate.
Solltet ihr mich vermissen, lest gerne einen meinen Blogbeiträge oder hört in unseren Podcast Kunst & Knackig rein 😉
Vielen Dank für eure Treue. Ich freue mich auf ein Wiedersehen und wünsche euch allen eine gute Zeit bis dahin 🫶
Herzlich 🩷
Saskia
#arcufo_ch
Meine Lieblingsaufnahme aus dem @voegelekultur Zentrum. Es war sehr entspannend das Gras wachsen zu hören 🌱😌
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🏛Ausstellung: Langeweile, Vögele Kultur Zentrum (bis 04.10.26) 🏛
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😨Für mich ein Segen, für andere eine Horrorvorstellung. Viele Menschen wollen die Langeweile vertreiben. Denn sie hält uns einen Spiegel vor, zeigt uns womit wir uns beschäftigen sollten. Die Frage ist: Wollen wir das?
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🌱Die Ausstellung ist alles andere als langweilig. Ich konnte nochmals eine neue Sicht auf das Thema gewinnen, denn es werden viele Blickwinkel aufgezeigt, z.B. Langweile zu zweit.
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❓Welche Bedeutung hat Langeweile für dich? Ist sie anstrengend oder bereichernd?
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📸Eigene Aufnahmen ©
🏛Ausstellung: Mongolei, Museum Rietberg (bis 22.2.26) 🐎 Woran denkst du, wenn du den Begriff Mongolei hörst? Weite Steppen, unberührte Natur, grasende Pferde, Dschingis Khan? Wahrscheinlich kaum an extreme Luftverschmutzung, Verkehrschaos und Armut. Dies ist jedoch Alltag für die 1.7 Millionen Menschen, die in der Hauptstadt Ulaanbaatar leben. Nur die Minderheit der Bevölkerung lebt auf dem Land. Dort hat jeder Mensch im Schnitt 1km² zur Verfügung. In der Stadt leben 7850 Einwohner auf derselben Fläche. Nur eine sehr kleine Minderheit ist wohlhabend. Vor allem die jungen Leute strömen in die Städte, denn sie sind Zentren für Bildung und Handel. Die wenigsten wollen heute als Nomaden leben.
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🌇 Die Ausstellung zeigt die Geschichte der vier wichtigsten Städte der Mongolei und deren Entwicklung auf. Neueste Forschungsergebnisse und Objekte, die zum ersten Mal ausserhalb der Mongolei gezeigt werden, geben uns eine neue Perspektive auf das Land. Grosse Stadtsiedlungen gab es bereits im 2. Jahrhundert. Menschen unterschiedlichster Herkunft lebten zusammen, was schriftliche Quellen belegen. Kostbare Waren sind ein Beweis für einen weltweiten Handelsaustausch.
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🧐 Kennst du die wichtigsten, historischen Städte der Mongolei? Karakorum (3. Jh.) – die ehemalige Hauptstadt des Mongolenreichs, Karabalgasun (8- Jh.) – die mächtigste Stadt des Uiguren-Reichs und die Drachenstadt der Xiongnu (1. Jh.). Im Museum treten zeitgenössische Künstler in den Austausch mit historischen Artefakten und spannen den Bogen zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
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🐎 Und natürlich muss ich noch auf ihn eingehen 😉 Dschingis Khan sowie seine Söhne und Enkel eroberten ein Reich, das in seiner Grösse bis heute unübertroffen geblieben ist: von Korea im Osten bis Ungarn im Westen, von Sibirien im Norden, bis Vietnam und Nordindien im Süden.
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📸 Eigene Aufnahmen © @museumrietberg
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🎙️Podcast Kunst & Knackig 🎙️#28 - Kassel, Kappel, Krems: Kunst & Knackig trifft auf Deja-vu Geschichte 🥳 Kassel, Kappel, Krems – drei Orte, drei Geschichten, ein Podcast. Und mit dabei: Ralf Grabuschnig vom Podcast Déjà-vu Geschichte!
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🧐 Was haben die Venus von Willendorf, das Stift Melk, die documenta und ein Papageien-Mensch gemeinsam? Sie führen uns auf eine Reise durch Österreich, Deutschland und die Schweiz – zwischen Kunst und Geschichte.
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In dieser Folge:
🎧 Ralf erzählt historische Hintergründe zu den drei Orten
🎧 Saskia & Britta liefern die kunsthistorischen Highlights dazu
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✨ Krems & Wachau:
▪️Venus von Willendorf (ca. 30.000 Jahre alt!)
▪️Stift Melk – barock, prachtvoll, UNESCO-Weltkulturerbe
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✨ Kassel:
▪️documenta – zeitgenössische Kunstschau mit Skandalpotenzial
▪️ Fridericianum – eines der ältesten Museen Europas
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✨ Kloster Kappel am Albis:
▪️ Zisterzienserkloster südlich von Zürich
▪️ Gotik trifft protestantische Schlichtheit
▪️ In der Kapelle: Helmzier der Gessler – ganz schön ähnlich zu Globi?
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🎧 Jetzt reinhören und mitreisen – zwischen Kloster, Kunstskandal & Kulturgeschichte!
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❓Kennst du alle drei Orte? Welcher steht noch auf deiner Liste?
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👭 Autorinnen:
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@britta_kadolsky
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🏛️ Ausstellung: Seelenlandschaften, Landesmuseum Zürich (bis 15.2.26). 🏛️ Das Rote Buch von C. G. Jung – kennst du es? Es ist eines seiner bedeutendsten Werke, aber erst seit 2009 zugänglich. Heute inspiriert es die Wissenschaft, die Forschung, die Populärkultur – und mich. Eine Version befindet sich bei mir zu Hause 😇
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🛑 Jung ist in einer tiefen Lebenskrise als er 1913 anfängt seine Träume und Visionen festzuhalten. Er hat eben den Kontakt zu Freud abgebrochen. Über 15 Jahre lang hält er seine Imaginationen fest. Es entsteht ein philosophisch-psychologisches Gesamtkunstwerk, welches er wie eine mittelalterliche Handschrift gestaltet.
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⚫️ In den «Schwarzen Büchern» notiert Jung seine Visionen, die er dann von dort in einen handschriftlichen Entwurf überträgt, welchen er abtippen lässt. In mehreren Arbeitsschritten entsteht so die Grundlage für das Rote Buch, welches zusätzlich illustriert wird.
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⭕️ Mandalas. Sie sind das häufigste Bildmotiv im Roten Buch. Für Jung ist das Mandala ein Symbol für das Selbst, in welchem er den zentralen Archetypen (z.B. das «ewige Kind» oder die «grosse Mutter») vermutet. Im Mandala spiegelt sich der Zustand des Selbst im Wandel. Hier sind bewusste und unbewusste Persönlichkeitsanteile verbunden. In den Mandalas hält Jung seine eigenen Erfahrungen mit der seelischen Dimension fest. Die Farben und Formen eröffnen einen Einblick in sein Seelenleben.
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❌ Warum kommt es zum Bruch zwischen Freud und Jung? Die beiden führen sieben Jahre lang einen intensiven Briefaustausch. Zunächst war die Beziehung von Bewunderung geprägt. Freud sah in Jung den idealen Nachfolger für sein Denken. Doch bald gibt es ideologische Spannungen und die beiden brechen den Kontakt ab. Den letzten Brief von Jung an Freud schliesst er mit den Worten «Der Rest ist Schweigen» ab, wobei er Bezug nimmt zu William Shakespeares Hamlet.
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📸 Eigene Aufnahmen © @landesmuseumzurich
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🏛 Ausstellung: Catwalk: The Art of the Fashion Show, Vitra Design Museum (bis 15.2.26) 🏛 Sie sind ein Spektakel; die Kleider der Models prägende Statements. Heute dauern Modeschauen kaum noch 15min., doch die Bilder gehen innert kürzester Zeit um die ganze Welt. Die Ursprünge der Modeschau waren etwas ruhiger und gehen ins späte 19. Jahrhundert zurück als Pariser Couturiers anfingen im diskreten Ambiente ihrer Salons Modellkleider von Mannequins präsentieren zu lassen. Um mehr Aufmerksamkeit bzw. mehr Kundinnen zu gewinnen, mussten sie kreativ werden. Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges gelang es Paris sich als globale Modehauptstadt zu behaupten.
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Spektakulär war die Modeschau von Missoni im Jahr 1967 in Mailand, welche in einem Schwimmbecken stattfand. Das Model sitzt auf einem aufblasbaren Designer-Möbel, welches von einem schwimmenden Mann gestossen wird. Die Show war ein Meilenstein in der Transformation von Modeschauen zu Performance-Events.
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Im 21. Jahrhundert wandelten sich Modeschauen zu aufwändig inszenierten Gesamtkunstwerken. Jetzt müssen Bühnenbild, Licht und Sound aufeinander abgestimmt sein. Durch den Konkurrenzdruck werden die Shows zu globalen Ereignissen, die weit über das Präsentieren der Kollektion hinausgehen. So machte Karl Lagerfeld für Chanel das Pariser Grand Palais mit spektakulären Kulissen zu immersiven Erlebnissen. Alexander McQueen ist bekannt für seine provokanten, theatralischen Spektakel.
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❓Warst du schon einmal an einer Modeschau?
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📸 Eigene Aufnahmen © @vitradesignmuseum
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🎨🐾 Eine tierisch gute Diskussion im Museum 😉
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Hast du die neue Ausstellung gesehen? Ich dachte die wollen uns einen Bären aufbinden.
Ja, tatsächlich. Das geht auf keine Kuhhaut.
Also echt, was da im Museum abgeht – die lassen ja richtig die Sau raus!
Aber hey, Kunst darf doch auch mal auf den Hund kommen, oder?
Klar, solange man nicht den Affen macht, nur um hip zu sein.
Apropos – hast du das Gemälde gesehen? Die haben doch einen Vogel abgeschossen!
Aber Franz Marc? Der hat den blauen Hund salonfähig gemacht.
Der war seiner Zeit meilenweit voraus – dem beisst die Maus keinen Faden ab!
Findest du nicht auch, Tiere schleichen sich oft wie stille Mäuschen in die Kunst?
Voll! Kaum da und dann steht plötzlich der Elefant im Raum.
Und manche Künstler machen daraus ‚ne echte Affenoper!
Am Ende wollen sie uns nur einen Floh ins Ohr setzen.
Und wir nicken brav, obwohl wir eigentlich die Katze im Sack kaufen.
Ich sag’s dir: Wenn noch ein Tier auftaucht, dreh ich komplett durch.
Ruhig Blut – man muss nicht gleich aus einer Mücke einen Elefanten machen.
Stimmt. Ich bleib einfach locker und mach den coolen Eisbären.
Genau. Und wer weiss – vielleicht steckt am Ende doch der Wurm drin.
Oder das Faultier. Hauptsache, keiner macht wieder den dicken Fisch! 🐠😎
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🐾 Neuer Blogbeitrag auf www.arcufo.ch
️🎙 Jetzt reinhören: Podcast Kunst & Knackig 🎙️#27 - Tiere in der Kunst: Von Affe bis Zebra. Eine Reise durch die Tierwelt 🐴
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🦖In diesem Sinne hoffe ich, dass du gut ins neue Jahr gestartet bist 😉
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🦕 Höre gerne in unsere neue Podcastfolge über "Tiere in der Kunst" rein.
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